Umbau der Wartburgstr. und der Farbmühle zur Fahrradstraße abgeschlossen
Endlich ist eine der Lücken im Talachsenradweg zwischen Barmen und Elberfeld geschlossen, die Route ist in beiden Richtungen befahrbar. Nach der Freigabe der Fahrradstraße am Hardtufer im Juni ist das ein weiterer wichtiger Schritt.

Auf der Parallelstrecke zur B7 zwischen Barmen und Elberfeld ist eine weitere Lücke im Radwegenetz geschlossen: Die Arbeiten an der Wartburgstraße und der Farbmühle sind abgeschlossen. Damit ist eine weitere Verbindung für den Radverkehr entlang der Wupper verbessert worden.
Die Wartburgstraße wurde zwischen der Wasserstraße und der Loher Straße so umgestaltet, dass Radfahrerinnen und Radfahrer die Einbahnstraße nun in beiden Richtungen befahren können. In Richtung Elberfeld wird der Radverkehr auf der Fahrbahn im fließenden Verkehr mitgeführt.
Im weiteren Verlauf zwischen der Loher Straße und der Einmündung Am Brögel wurde eine Fahrradstraße eingerichtet. Radfahrende dürfen diesen Abschnitt in beide Richtungen nutzen, während Autos weiterhin in Einbahnstraßenrichtung fahren. Die zulässige Höchstgeschwindigkeit beträgt 30 km/h. Rötliche Markierungen, Fahrradstraßen-Piktogramme und entsprechende Beschilderung weisen auf die neue Regelung hin. An den Knotenpunkten zur Martin-Luther-Straße und am Übergang von der Wartburgstraße zur Farbmühle hat der Radverkehr Vorrang.
Auch für den Fußverkehr gibt es Veränderungen: Zwischen der Brücke Wasserstraße und der Wartburgstraße 41 wurde das bisherige halbseitige Gehwegparken auf die Fahrbahn verlagert. Dadurch steht Fußgängerinnen und Fußgängern ein 2,5 Meter breiter Gehweg zur Verfügung.
Mit dem abgeschlossenen Umbau ist eine weitere Verbesserung der Radverkehrsverbindung zwischen Barmen und Elberfeld umgesetzt.